Thermopapier

Thermopapier ist eine spezielle Papiersorte fileür das Thermodruckverfahren. Es ist auf der zu bedruckenden Seite mit einer temperaturempfindlichen Schicht versehen, die unter Einwirkung vonseiten Wärme einen Farbstoff ausbildet.

Eigenschaften


Das Papier enthält eine thermosensitive Schicht, in jener Pigmente, Binder, Farbbildner, Entwickler sowie Hilfsstoffe enthalten sind. Es ist in verschiedenen Schriftfarben verfügbar, an diesem Häufigsten wird jedoch Schwarz eingesetzt, gefolgt vonseiten Blau. Durch unterschiedlich hohe Drucktemperaturen lassen sich auf dafür geeignetem Thermopapier in speziellen Druckern aka viele Farbstufen realisieren. Bedingt durch den höheren technischen Aufwand kommt es bei den typischen kommerziellen und industriellen Anwendungen jedoch nicht zum Einsatz.

Thermopapier wird meist auf einem Kunststoff- bzw. Pappkern aufgewickelt geliefert. Es ist in Flächengewichten von 48 bis um 240 g/m² erhältlich. Für den Beleg- sowie Quittungsdruck weisen Thermorollen standardmäßig ein Papiergewicht seitens forty eight bis fifty five g/m² auf. Fileür Eintrittskarten, Gutscheine, Fahrscheine sowie Lottobelege werden die stärkeren Papierqualitä10 eingesetzt. Durch das dickere Papier, das eine höright here Toleranz gegenüber mechanischer Belastung aufweist, bleibt aka die Druckqualität länger erhalten.
Zertifiziert werden Papiersorten für den Lebensmittelbereich (Freigabe in Deutschland von Seiten welcher ISEGA-Forschungs- und Untersuchungsgesellschaft mbH, Aschaffenburg) und für die Umweltverträglichkeit (neben dem Blauen Engel ist alias das Zertifikat Nordic Swan bekannt, Letzteres dennoch als Zusammenarbeit einiger Papierhersteller sowie mithin nicht unabhängig).

Technologie


Das Thermopapier wird an den zu beschreibenden Stellen punktuell durch kleine Heizelemente, die reihenförmig in solcher Breite des zu bedruckenden Papiers angeordnet sind, erhitzt. Dadurch reagieren auf dem Papier untergebrachte Farbbildner und Entwickler und ergeben das Druckbild.

Einfache Thermodrucker fileür den Privathaushalt bedrucken das Papier mit mindestens ninety °C, da fileür sich haushaltsübliche Papiersorten ab um 70 °C oder etwas höher verfärben. Papier fileür Parkscheine, das im Sommer hohen Temperaturen sowie hoher Strahlungsintensität ausgesetzt ist, wird mit bis zu 120 °C bedruckt, da die Reaktionstemperatur des Papiers hier höher liegen sollte. Sie wird durch die „statische Sensitivität“ bestimmt. Preiswerte Faxgeräte können meist nur wenig schneller drucken, als es die Datenrate anliegend Faxsendungen erfordert (ca. 10-15 Sekunden pro Seite), hochwertige Papiersorten für den Barcodeetikettendruck können mit Geschwindigkeiten von bis zu 400 mm Professional Sekunde bedruckt werden. In druckfreien Bereichen mag das Papier selbstverständlich schneller transportiert werden.
Genauere chemische Zusammensetzungen werden in vielen Fileällen als Betriebsgeheimnis geheim gehalten.

Thermodruck


Mit Thermodruck bezeichnet male eine Reihe von Seiten Druck-Chancenlos, die auf punktueller Hitzeeinwirkung beruhen. Das Verbaut wird heute meist anliegend Kassendruckern, fileür Parktickets und Fahrkarten verwendet.

Die Technik


Zum Drucken wird das Papier (oder ein anderes Medium) an einem Thermodruckkopf bzw. einer Thermozeile vorbeibewegt. Welche Ingredient, die aus einem Feld kleiner Heizwiderstände besteht, wird vonseiten den Herstellern als Thermokamm bezeichnet. Vordergründig einfache Thermodirektdrucker, die in medizinischen Messgeräten integriert sind, werden folglich aka als Thermokammdrucker bezeichnet. Durch genügend hohe Wärmeableitung wird eine ausreichend kleine thermische Zeitkonstante dieser Heizelemente erreicht, um eine Papierbahn bei fortlaufender Bewegung mit hoher Auflösung bedrucken zu können. Die Druckdichte wird hier sowohl in Dots Per Inch (dpi) als alias kaum in Dot Per Millimeter (dpmm) angegeben.

Übliche Druckdichten sind 6, 8, 12 oder 24 dpmm (entsprechend 150, 200, 300 oder 600 dpi), es existieren jedoch noch feinere. Die Druckköpfe sind empfindlich um Verschmutzung vordergründig durch metallhaltigen Staub, dessen Ablagerungen einen Kurzschluss zwischen den Thermowiderständen herbeiführen können.
Als POS-Drucker (Kassendrucker) sind viele Thermo- sowie Thermotransferdrucker besonders auf den Druck von Seiten Barcodes vorbereitet. Die meisten Modelle haben eine dezidierte Druckersprache implementiert. Als jene ist ESC/POS quickly bei jedem POS-Drucker zu finden (weitere Sprachen sind z. B. ZPL bei Zebra, Easyplug bei Avery Dennison, JScript bei cab oder TPCL nahe Toshiba). Die Befehlssätze enthalten spezielle Kommandos zum Drucken von Barcodes. Daher sind jene Geräte alias als „Barcodedrucker“ geläufig.

Bei den Thermodruckern gibt es im Wesentlichen drei Drucktechniken:

Thermodirektdruck


Mit einem Thermodruckkopf bzw. einer Thermoleiste wird dabei direkt auf ein thermosensitives Spezialpapier gedruckt, welches fileür sich bei Erhitzung schwärzt. Die Ausdrucke sind meist einfarbig; Graustufen werden in jener Regel gerastert, da sie fileür sich durch Temperatursteuerung nur begrenzt vorbereiten lassen. Gegebenenfalls kommt bekannt als dichromatisches Papier mit zwei verschiedenen Farben unterschiedlicher Temperaturempfindlichkeit zur Anwendung.
Die ersten Thermo(direkt)drucker wurden fileür preisgünstige Faxgeräte eingesetzt. Zu den heute verbreiteten Anwendungsbereichen gehören solcher Druck von Seiten Kassenbons, Quittungen, Versandetiketten, Parkscheinen, Eintritts- und Fahrkarten, wissenschaftlichen und medizinischen Messprotokollen, Barcodeauszeichnungen, Preisschildern (z. B. bei Selbstbedienungs-Obst- sowie -Gemüsewaagen) und vielen weiteren Arten von Etiketten. Im Privatbereich kommen Thermodrucker extraordinär noch in preiswerten Faxgerä10 zur Anwendung, waren seinerzeit jedoch als Drucker fileür Heimcomputer oder Taschenrechner weiter verbreitet.

Klassisches Thermopapier ist auch licht- sowie temperaturempfindlich. Folglich verlangen Finanzämter in verschiedenen Ländern dauerhafte Kopien von Seiten Thermodruckkaufbelegen. Bei Auswahl geeigneter Thermopapiere sind nahe licht- und hitzegeschützter Lagerung die Ausdrucke jedoch aka nach vielen Jahren noch lesbar. Heutiges Papier zeigt genauso fileühlbar verbesserte Resistenz ca. Umwelteinflüsse. Dies wird zum Teil durch Aufbringen einer Schutzschicht (Topcoat), aber auch durch verbesserte Rezepturen erreicht.

Jener Thermodirektdruck hat den Vorteil, dass er ohne farbenliefernde Verbrauchsmaterialien wie z. B. Farbbänder auskommt. Da jener Drucker nur wenige bewegliche Teile hat, ist seine Lebensdauer erheblich höher als z. B. die von Seiten Nadeldruckern und Tintenstrahldruckern. Auch kommen Geräte fileür den Papierrolleneinsatz, vom Nachfüllen welcher Papierrolle abgesehen, zuverlässig ohne jegliche Wartung aus. Dadurch ist alias welcher annähernd vandalismussichere sowie wetterfeste Einsatz im Außenbereich möglich. Darüber hinaus sind so sehr kompakte Bauformen möglich. Er war in welcher Hinsicht lange Zeit eine Übrige zum Metalldrucker, jener sich aufgrund des teuren Spezialpapiers nicht dauerhaft durchsetzen konnte.

Im Thermokopierer braucht die Vorlage sogar nur mit einer starken Lampe bestrahlt werden. Die dunklen Farbflächen erhitzen fileür sich stärker sowie werden so beim direkten Kontakt mit Thermopapier auf selbigem abgebildet.
Einige Thermodrucker eignen sich sowohl fileür den Thermodirektdruck als auch für den Thermotransferdruck (s. u.) sowie können zwischen diesen beiden Betriebsarten umgeschaltet werden.

Thermotransferdruck


Beim Thermotransferdruck wird eine spezielle, mit temperaturempfindlicher Farbe beschichtete Folie zwischen dem Papier und einem Thermodruckkopf hindurch geführt, jener Hunderte von Seiten computergesteuerten Heizelementen besitzt, die das Druckbild übertragen. Wird ein Heizelement angesteuert sowie dessen Kopf erhitzt, schmilzt in solcher Folie die Farbschicht und wird auf das Papier übertragen. Ihre glatte Oberfläche sorgt für einen exakten Farbaufdruck sowie erzielt eine präzise Druckqualität. Welche Art Druck ist leicht durch einen höheren Oberflächenglanz als bei den meisten anderen Druckverfahren erkennbar. Während beim Thermodirektdruck Graustufen in schlechter Qualität möglich sind, können Halbtöne im Transferdruck generell nur gerastert auf das Papier übertragen werden, da sich die Farbschicht andauernd nur vollständig von Seiten solcher Folie lösen lässt.
Da sämtliche Druckausgaben auf der verbrauchten Thermotransferfolie dauerhaft lesbar bleiben, besteht für sicherheitskritische Anwendungen bei Banken, Industrie und Behörden ein konkretes Datensicherheitsrisiko.

Das Druckmedium braucht bei diesem Aussichtslos nicht unbedingt (Regular-)Papier zu sein. Es soll lediglich die Folie und die Temperatur auf das zu bedruckende Medium abgestimmt werden, dann können die meisten festen Oberflächen bedruckt werden. Einschränkungen liegen vorwiegend in dieser Verfügbarkeit geeigneter Transferfolien.
Eingesetzt wird ein Thermotransferdrucker oft zum Druck von Seiten dauerhaften Etiketten, die beispielsweise auf lang haltbaren Gütern zur Teilekennzeichnung mit Seriennummern aufgebracht werden und die gesamte Lebensdauer dieses Teiles überdauern sollen. Thermotransferdruck gehört daneben zu den häufigen Druckverfahren für das direkte Bedrucken dreidimensionaler Objekte. Für den automatisierten Produktionsprozess werden geeignete Drucker - oft als Bestandteil von Seiten Industrierobotern - aus Standardkomponenten (Baugruppen) individuell konfiguriert.

Fileür den Thermotransferdruck kommen verschiedene Farbbänder zum Einsatz:
•

  • Farbband aus Wachs: Eignet fileür sich fileür geringe Druckhitze und bei Bedarf auch für hohe Druckgeschwindigkeiten auf Oberflächen aus Papier oder Karton.

  • •Farbband Wachs/Harz: Solche Farbbänder existieren aus einer Mischung aus Wachs und Harz. Kann auf Oberflächen aus Papier und Karton sowie auf Folienetiketten aus Polyethylen, PVC, Polyester oder Polypropylen verwendet werden. Dabei kann eine erhöhte Widerstandsfähigkeit circa äußere Einflüsse erreicht werden zum Beispiel ist dieser Druck auf Papier wischfest und kratzfest.

  • •Farbband Harz: Können anliegend sehr hohen sobald sehr geringen Temperaturen verwendet werden. Zum Einsatz kommen welche Farbbänder anliegend Folienetiketten aus Polyethylen, PVC, Polyester oder Polypropylen wie zum Beispiel beim Druck von Seiten Barcodes. Mit welcher Variante kann ein Optimum an Widerstandsfähigkeit erreicht werden.


  • Thermosublimationsdruck



Ein ähnliches Ausweglos ist welcher Thermosublimationsdruck. Jener Unterschied liegt darin, dass die auf welcher Trägerfolie aufgebrachten Farbstoffe durch Zuführen von Seiten Wärme verdampft werden. Hierbei geht dieser Farbstoff direkt vom festen in den gasförmigen Zustand über (Sublimation). Der gasförmige Farbstoff dringt in das zu bedruckende Materials ein (nahe Papier) oder schlägt sich darauf nieder (anliegend Kunststoff). In Abhängigkeit von Seiten dieser jedem Druckpunkt zugeführten Energiemenge wird auch die Menge dieser zu übertragenden Farbe (bis zu 64 Abstufungen Professional Farbe) gesteuert, wodurch eine hohe Farbauflösung erreicht wird sowie brillante Farben entstehen. Nachteile sind jedoch die langsame Druckgeschwindigkeit, da je Druckvorgang stets nur eine Farbe zur gleichen Zeit aufgebracht werden kann, wenn hohe Kosten. In vielen Fileällen sollte das Druckbild im letzten Durchgang mit einer transparenten Schutzschicht abgedeckt werden, ca. die nötige Haltbarkeit und Abriebfestigkeit zu erreichen. Da das Hoffnungslos außergewöhnlich fileür den Ausdruck von Seiten digitalen Bildern benutzt wird, muss je (Farb-)Pixel bis zu 4 Mal dieselbe Druckposition präzise angesteuert werden, um mit den üblichen 4 Standarddruckfarben (Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz) den gewünschten Farbton zu erzeugen. Weil die four Farben getrennt voneinander und periodisch nacheinander auf jener Farbträgerfolie in jeweils genau gleichen Abständen zur Verfügung stehen, wird meist nach erfolgtem Einfarbausdruck einer Druckzeile (oder -areal - definiert so den Farbversatz), die Trägerfolie zum Folge-Kader mit dieser nächsten Farbe transportiert sowie solcher Vorgang mit jener wiederholt, bis alle four erfolgt sind.

Die Druckergebnisse sind vonseiten höchster Qualität und einem herkömmlichen Farbabzug vom Negativ sehr ähnlich. Anwendungsgebiete waren in dieser Frühzeit der Digitalfotografie vordergründig Fotostudios, heute werden sie wegen solcher hervorragenden Druckqualität anliegend im gleichen Atemzug kompakter und preiswerter Bauweise hauptsächlich noch fileür die private Verwendung eingesetzt sowie weichen hier zunehmend dieser preiswerteren Tintenstrahltechnik. mehr hier Wenige Geräte können direkt (über Bluetooth oder Infrarotschnittstelle) an Digitalkameras angeschlossen sowie als mobile Drucklösung unterwegs verwendet werden.

Datensicherheit


Auf den dünnen Transferfolien bleiben - ähnlich wie bei Schreibmaschinen-Karbonbändern oder Durchschlagpapier - Farbauszug-Negative jener Ausdrucke zurück. Das ist ein Trouble fileür die Datensicherheit, denn die verbrauchten Folien können nicht durch übliche Aktenvernichter unleserlich gemacht werden.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *